Warum die meisten Amazon-Seller mit eigener Marke trotz 100.000 € Monatsumsatz kaum Gewinn machen…
Du gibst nicht zu wenig für Werbung aus. Du gibst falsch aus.
Eine Botschaft von Serkan Arslan
Amazon-PPC-Dienstleister für Marken
Lieber Seller,
wenn es dir wie den meisten Sellern mit eigener Marke geht, dann kennst du diese Probleme:
- Dein Produkt läuft, der Umsatz stimmt – aber am Monatsende bleibt kaum Gewinn übrig.
- Fast jeden Abend das Gleiche: das Handy in der Hand, wieder im Werbekonto, während die Kinder im Wohnzimmer warten und deine Frau schon zweimal gefragt hat, ob du gleich kommst. Der Feierabend leidet, die Familie leidet – und ein Ende ist nicht in Sicht.
- Du drehst am Budget, ziehst die Gebote hoch, baust neue Kampagnen – aber nichts davon bringt mehr Gewinn.
- Andere Seller in deiner Nische wachsen und starten neue Produkte – du kommst nicht hinterher.
- Du fragst dich jeden Monat aufs Neue: So viel Umsatz – warum bleibt am Ende so wenig übrig?
Damit bist du nicht allein – so geht es fast allen Marken in deiner Größe.
Warum mehr Budget, höhere Gebote und das nächste Tool dein Problem nicht lösen…
Die meisten Seller glauben, ihre Werbung läuft einfach noch nicht rund – und dass mehr für sie drin ist.
Also drehen sie an genau den Stellschrauben, die sie kennen. Sie erhöhen das Budget. Sie ziehen die Gebote hoch – nach Bauchgefühl, nicht nach Zahlen. Läuft eine Kampagne nicht, bauen sie eine neue.
Und wenn auch das nichts bringt, kommt das nächste Tool oder die n ächste Idee dazu.
Der Gedanke dahinter ist immer derselbe: Mehr reinstecken, dann kommt auch mehr raus.
Dabei wissen die wenigsten, wie viele Klicks es bei ihnen überhaupt für einen Verkauf braucht. Also bleibt es beim Schätzen – Monat für Monat, mit immer mehr Geld.
Die Wahrheit lautet: Du gibst nicht zu wenig für Werbung aus – du gibst falsch aus!
Werbung auf Amazon steht und fällt mit einer einzigen Sache: Du musst wissen, was ein Klick dich kosten darf.
Solange das nicht klar ist, bringt keine deiner bisherigen Lösungen etwas:
Mehr Budget heißt nur, dass noch mehr Geld in dieselbe Werbung fließt, die vorher schon nicht verkauft hat.
Höhere Gebote heißen, dass du jetzt noch mehr pro Klick zahlst – auf gut Glück, ohne zu wissen, ob er sich überhaupt rechnet.
Neue Kampagnen heißen: noch mehr Baustellen in einem Konto, das eh schon keiner überblickt.
Und das nächste Tool kann nichts retten, wenn die Grundlage nicht stimmt – es macht die Verschwendung nur schneller.
Der Irrglaube ist immer derselbe: dass mehr Budget, mehr Gebote und mehr Kampagnen das Problem lösen. Dabei ist genau das nicht die Lösung. Du arbeitest härter an deiner Werbung – aber am falschen Punkt.
Der Grund ist einfach: Du bist Händler, kein Werbe-Profi. Du hast dein Produkt aufgebaut und deine Marke groß gemacht – aber nie gelernt, wie man Werbung auf Amazon richtig steuert.
Deshalb läuft dein Werbekonto ohne klare Struktur. Kampagnen bieten gegeneinander, du zahlst für denselben Klick doppelt, und keiner sieht mehr, welches Produkt wirklich Gewinn bringt und welches nur Geld kostet. Entschieden wird nach Bauchgefühl, nicht nach Zahlen. Und genau deshalb bringt mehr Budget nichts – du gibst mehr Geld in ein System, das von Grund auf nicht stimmt.
Und wenn du nichts änderst? Dann verlierst du jeden Monat aufs Neue Geld – und dein Ranking wird immer schlechter.
Jetzt fängt das eigentliche Problem an: Das Geld für neue Ware fehlt. Das Geld für neue Produkte fehlt – die, die für den nächsten Schritt sorgen und dich wachsen lassen sollten. Dein Amazon-Business entwickelt sich nicht weiter. Es bleibt stehen. Es geht sogar zurück. Während die Konkurrenz mit klaren Zahlen aus demselben Umsatz mehr Gewinn macht – und diesen Vorsprung direkt ins nächste Wachstum steckt.
Der Abstand zu deinen Mitbewerbern wird von Monat zu Monat größer. Und irgendwann ist er so groß, dass du ihn nicht mehr so leicht aufholst. Dein Produkt ist dann nur noch eins von vielen, das im Ranking Tag für Tag weiter nach unten rutscht und seine Sichtbarkeit verliert. Und ohne Sichtbarkeit gibt es keine Verkäufe mehr – während die Konkurrenz auf den Top-Plätzen steht.
Es wird nicht von allein besser. Es wird mit jedem Monat, den du wartest, teurer – und schwerer, da wieder rauszukommen.
Die Lösung ist klar: Nur ein sauber aufgestelltes Werbekonto mit klaren Regeln und Struktur macht dich wieder profitabel!
Und genau da komme ich ins Spiel. Ich kenne beide Seiten: Ich verkaufe selbst mit eigener Marke auf Amazon – ich weiß, wie es ist, wenn das eigene Geld in der Werbung steckt. Und ich steuere Werbekonten den ganzen Tag. Genau diese Mischung fehlt den meisten Agenturen.
Genau dafür habe ich mein 5-Schritte-PPC Profit System entwickelt. Die Reihenfolge ist fest, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut:
- Zahlen verstehen. Ich rechne für jedes Produkt aus, was nach allen Kosten übrig bleibt – und wie viel ein Klick kosten darf. Ab hier wird nicht mehr geraten.
- Verschwendung stoppen. Werbung ohne Verkäufe und zu teure Klicks kosten dich jeden Tag Geld. Ich stoppe beides – und lenke das Budget auf die Gewinner.
- Struktur aufbauen. Ich bringe klare Regeln ins Konto – jede Kampagne mit fester Rolle, jedes Gebot mit klarer Grenze. So behältst du den Überblick.
- Gewinner ausbauen. Jetzt wird skaliert – aber nur da, wo die Zahlen stimmen. So steigt dein Umsatz, ohne dass der Gewinn wegbricht.
- Sauber halten. Ich bleibe dran – überwache, optimiere und steuere gegen, bevor etwas kippt. So bleibt dein Gewinn stabil, statt wieder wegzubröckeln.
Ein Beispiel: eine deutsche Marke aus Hamburg im Lebensmittelbereich – Trockenfrüchte und Nüsse.
Das Problem: Vor mir hat schon eine andere Agentur die Werbung gemacht. Trotzdem lag der ACoS konstant über 60 % – die Werbung hat fast so viel gekostet, wie sie eingebracht hat. Hohe Kosten, kaum Marge.
Das Ziel: Die Werbung sollte wieder Geld einbringen statt zu verbrennen – ohne einfach mehr Budget draufzuwerfen.
Das Ergebnis: Nachdem ich den Account übernommen und mit meinem 5-Schritte-System von Grund auf neu aufgestellt habe, ist der ACoS von über 60 % auf 17 % gefallen. Der ROAS ist von rund 2 auf 5,7 gestiegen – aus jedem Euro Werbung kommen jetzt fast dreimal so viele Euro Umsatz zurück. Aus teuer wurde profitabel, ohne einen Cent mehr Budget.
Am Ende läuft dein Werbekonto nach Zahlen statt nach Bauchgefühl. Jede Kampagne hat eine klare Aufgabe, jeder Euro einen Sinn – und du siehst auf einen Blick, was wirklich Gewinn bringt.
Und das Beste: Du musst nichts davon selbst machen. Ich übernehme die komplette Steuerung deiner Werbung – von der ersten Analyse bis zur laufenden Kontrolle. Du hast den Kopf frei fürs Geschäft, für neue Produkte und für die Dinge, die dir wichtig sind.
Du weißt morgens nicht nur, wie viel Umsatz du gemacht hast – sondern wie viel Geld am Ende wirklich für dich übrig bleibt.
Keine Standard-Optimierung nach Checkliste. Jede Strategie basiert auf deinen Produkten, deinen Zahlen und deinem tatsächlichen Gewinnziel. Finde heraus, warum deine Amazon-Werbung deinen Gewinn auffrisst.
Ich analysiere dein Werbekonto und zeige dir, wo Budget verloren geht und welche Stellschrauben den größten Hebel haben.
Ich habe dir auf dieser Seite auch weiterführende Materialien und Fallstudien bereitgestellt – sie zeigen dir, wie ich arbeite und welche Ergebnisse ich für andere Marken schon erreicht habe.
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